Konzeptpapier NW-Klasse

(Stand 12.01.2011)

Dieses Konzeptpapier hat die Aufgabe, die Rahmenbedingungen für den NW-Profilzweig festzulegen und die bisherigen Versuche den NW-Unterricht zu gestalten und zu dokumentieren, um so die zukünftige Planung zu unterstützen. Die Inhalte, auf die sich die in den Profilklassen unterrichtenden Lehrer geeinigt haben, sollen dabei laufend überdacht, ergänzt bzw. ersetzt werden.

Inhalt

  1. Allgemeine Zielformulierung
  2. Unterrichtsorganisatorische Rahmenbedingungen (Unterrichtsraster)
  3. Methodische Grundsätze
  4. Inhaltliche Grundausrichtung
  5. Lehrereinsatz (Unterrichtsverteilung)
  6. Auswahlverfahren
  7. Außerschulische Lernorte, Kooperationspartner und Finanzierung
  8. Evaluation
  9. Schulinterner Lehrplan
  10. Grundsätze der Leistungsbewertung

1. Allgemeine Zielformulierung

Die Goethe-Schule beobachtet wie viele andere Schulen eine geringere Anwahl der mathematisch–naturwissenschaftlichen Fächer in der Oberstufe, bei gleichzeitigen Bemühungen der Hochschulen in diesem Feld mehr Studienanfänger zu motivieren. Auf der anderen Seite belegt nicht erst die aktuelle Diskussion, dass in Deutschland auf dem Arbeitsmarkt Absolventen dieser Fachrichtungen gesucht werden und gute Berufschancen besitzen.

Da die Interessen der Schülerinnen und Schüler möglichst früh aufgenommen und vertieft werden sollen, wurde die Profilklasse mit der Klasse 5 beginnend eingerichtet. Neben der Ausrichtung der Schullaufbahn auf den naturwissenschaftlich technischen Bereich sollen  den Schülerinnen und Schülern  im Laufe der Zeit die Berufsfelder in diesem Spektrum bei Betriebsbesichtigungen und Exkursionen nähergebracht werden. Im Rahmen des 14-tägigen Betriebspraktikums können hier Erfahrungen noch vertieft werden.

2. Unterrichtsorganisatorische Rahmenbedingungen (Unterrichtsraster)

Im Rahmen dieser Profilklasse wird durch ein erweitertes Unterrichtsvolumen  verstärkt naturwissenschaftlicher Unterricht erteilt. Über den gesamten Verlauf der Sekundarstufe 1 gibt es wöchentlich einen zweistündigen Experimentierblock, der von 2 Lehrern  parallel betreut wird und sowohl unterrichtsbegleitende Versuche als auch projektartige  Experimentierphasen beinhaltet.

Die zu erteilenden Ergänzungsstunden werden in dieser Klasse ausnahmslos auf den Fachbereich Naturwissenschaften entfallen. Dies führt zu einem lückenlosen Unterricht in Biologie (Klasse 5-9), Physik (Klasse 6-9) und Chemie (Klasse 7-9).

In Klasse 7 erhält die Profilklasse (wie alle 7. Klassen) ein Jahr lang Unterricht in Informationstechnologie mit den Schwerpunkten der graphischen Darstellung  von Messergebnissen, der Protokollerstellung mit Textverarbeitungsprogrammen und der Hinführung zu Präsentationstechniken. Dieser Kurs soll mit dem NW-Experimentalunterricht inhaltlich eng verzahnt werden. Außerdem werden Online-Recherche- und Präsentationsmethoden vermittelt.

Naheliegend ist es in dieser Klasse die Teilnahme an den außerunterrichtlichen Wettbewerben wie z.B. Känguru-Wettbewerb, Mathematik-Olympiade, Chemie entdecken, Freestyle-Physics oder Physik-Olympiade besonders zu fördern.

3. Methodische Grundsätze

Durch vermehrtes selbständiges Experimentieren sollen theoretische Hintergründe in ihrer Breite und Tiefe möglichst eigenständig erschlossen werden. Insbesondere in den Klassen 5 und 6 sollen die SchülerInnen naturwissenschaftliche Phänomene entdecken und selbst ausprobieren. Eine verstärkte Hinführung zum wissenschaftlichen Experimentieren und eine Einführung in Labortechniken (z.B. Bunsenbrennerführerschein, Mikroskopführerschein) soll erfolgen.

Ab Klasse 7 erscheint eine Quantifizierung naturwissenschaftlicher Zusammenhänge zunehmend sinnvoll. Dabei steht die deskriptive Darstellung vom Messergebnissen im Vordergrund.

Es sollen regelmäßig (1x jährlich) kleine Forscherarbeiten angefertigt werden, deren Umfang und Komplexität im Laufe der Stufen zunehmen. Ab Klasse 7 sollen diese dann Computergestützt erstellt werden.

Wichtig ist die Einbeziehung außerschulischer Lernorte. Dies kann im Zusammenhang mit längeren Projektphasen im Unterricht stehen, soll sich aber durchaus auch auf singuläre Ereignisse beziehen.

Die Mädchenförderung wird, neben der bevorzugten Berücksichtigung bei der Anmeldung, verstärkt in den höheren Jahrgangstufen (8, 9) zum Tragen kommen.

4. Inhaltliche Grundausrichtung

Der Experimentalunterricht orientiert sich in der Klasse 5 an einer naturwissenschaftlichen Grundausbildung. In Klasse 6 lehnen sich die Inhalte vorwiegend an den Biologie- und Physikunterricht an, in Kl. 7 und 8 findet eine Ausrichtung am Chemie- und Physikunterricht statt. Außerdem soll in allen Schuljahren Raum für projektartige Unterrichtvorhaben unabhängig vom jeweiligen Fachunterricht bleiben.

5. Lehrereinsatz (Unterrichtsverteilung)

Nachfolgend findet sich die Unterrichtsverteilung, wie sie in den vergangenen dreieinhalb Jahren stattgefunden hat. Uns erscheint diese Einteilung auch weiterhin sinnvoll.

Unverzichtbar ist das Doppellehrerprinzip im zusätzlichen Experimentalunterricht sowie bei der Mittagsbetreuung bei der AOK.

Es ist wünschenswert, dass in Klasse 5 und 6 der Biologielehrer auch im regulären Biologieunterricht eingesetzt wird. Gleiches gilt in Klasse 7, 8 und 9 für die Physik- und Chemielehrer.

5 Bio+Ph
6 Bio+Ph
7 Ph+Ch
8 Ph+Ch
9  

6. Auswahlverfahren

Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler aller Bochumer Grundschulen, die für naturwissenschaftliche und technische  Fragestellungen  Interesse zeigen und Spaß an experimentellen Tätigkeiten haben. Bei der Auswahl der Schülerinnen und Schüler ist jedoch seitens der Schule darauf zu achten, dass die Kinder dem gesteigerten Zeitbedarf (Nachmittagsunterricht) gewachsen sind. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass alle Ergänzungsstunden auf den Fachbereich Naturwissenschaften entfallen und somit die Fördermöglichkeiten in den anderen Fächern durch Ergänzungsunterricht eingeschränkt sind.

Es ist wünschenswert, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mädchen und Jungen besteht.

7. Außerschulische Lernorte, Kooperationspartner und Finanzierung

Als außerschulische Lernorte wurden bisher folgende Institutionen regelmäßig besucht:

  • Zooschule Bochum (im Tierpark)
  • Planetarium Bochum
  • Alfred-Krupp-Schülerlabor der RUB
  • Diverse Austellungen und Museen (Gasometer Oberhausen, Phänomenta Lüdenscheid, Welt der Sinne Zeche Zollverein, …)

Zusätzliche Personal- und Sachmittel werden seitens des Schulträgers nicht zur Verfügung gestellt. Die erhöhten Kosten für Sachmittel müssen aus dem Schuletat und Mitteln des Förderervereins sowie erworbenen Drittmitteln bestritten werden.

Unsere derzeitigen Kooperationspartner sind:

  • Fördererverein der Goethe Schule Bochum
  • BP Bochum
  • MINT Stiftung Ruhr-Vest
  • GEA Luftkühler
  • AOK

8. Evaluation

Der Profilzweig soll hinsichtlich der Einhaltung der Rahmenvorgaben fortlaufend überprüft werden. Es findet regelmäßig eine Reflexion und Dokumentation der Inhalte durch die Lehrkräfte statt. Es ist geplant, eine Auswertung hinsichtlich des Wahlverhaltens und des Erfolgs der NW-SchülerInnen im WPII-Bereich und zur Oberstufe hin durchzuführen.

Bisher wurden folgende NW-Profilklassen eingerichtet:

  • Sj. 2007/08: Beginn der ersten Profilklasse NW (ca. 60 Anmeldungen)
  • Sj. 2008/09: Klasse 5N (ca. 40 Anm.), 6N
  • Sj. 2009/10: Klasse 5N (ca. 40 Anm.), 6N, 7N
  • Sj. 2010/11: Klasse 5N (ca. 40 Anm.), 6N, 7N, 8N

In der jetzigen Klasse 8N waren zu Beginn 15 Mädchen und 15 Jungen, bei den nachfolgenden Klassen sind bei der Auswahl Mädchen bevorzugt berücksichtigt worden, da weniger Anmeldungen von Mädchen vorlagen.

Der Experimentalunterricht lag bisher im Nachmittagsbereich (Ausnahme 5N 2009/10; 5N und 8N 2010/11). In der Mittagspause wurden die Gruppen bei der AOK verpflegt.

Alle Klassen haben ab der Klasse 5 Biologie (Ausnahme: der zusätzliche Unterricht in der Klasse 8N wurde im ersten Hj. 2010/11 nicht erteilt), ab Kl. 6 Physik (die 7N in 2009/10 und in 2010/11 also auch in Kl. 7), und ab Kl. 7 auch Chemie. Der angedachte Informatikunterricht hat bisher nicht wie geplant in der Klasse 6 stattgefunden, sondern wie in den Regelklassen in Kl. 7. Es soll eine inhaltliche Verknüpfung des Informatikunterrichts mit dem naturwissenschaftlichen Fachunterricht im Bereich der Messwertanalyse und -darstellung stattfinden.

Der Experimentalunterricht hat sich in der Klasse 5 an einer naturwissenschaftlichen Grundausbildung orientiert. In Klasse 6 haben sich die Inhalte vorwiegend an den Physik- und Biologieunterricht angelehnt, in Kl. 7 fand eine Ausrichtung am Chemie- und Physikunterricht statt.

Bezüglich des Wahlverhaltens für den WPII-Bereich zeigte sich bei der jetzigen Klasse 8N, dass die Fächer BIO/CH und PH/IF mit 18 von 28 Anwahlen zwar häufiger gewählt wurden als die Gesellschaftswissenschaften und Sprachen, dieses Verhalten sich aber von den Parallelklassen und früheren Jahrgängen (in denen das Wahlverhalten sehr unterschiedlich ausfiel) nicht signifikant unterscheidet. Gespräche unter den die N-Klassen unterrichtenden KollegInnen ergaben, dass den SuS der N-Klassen im Vergleich zu den Parallelklassen deutlich höhere Kompetenzen in den Bereichen des Experimentierens, Recherchierens, Präsentierens und Arbeiten in Kleingruppen attestiert werden.

9. Schulinterner Lehrplan

Im folgenden finden sich tabellarisch die Inhalte, die im Experimentalunterricht vermittelt werden sollen. Im methodischen Bereich wird auch auf die entsprechenden Fachlehrpläne verwiesen.

Klasse 5

 

Inhalt Methodisches Vorgehen Zeitbedarf / Sonstiges

 

Das Labor kennen lernen

 

Arbeiten nach Anleitung

 

Methodentraining: Beobachten / Behaupten

 

Modelle (z.B. Wirbelsäule / Skelett)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.1, I. Quartal

 

Messen:

Physikalische Größen wissenschaftlich aufnehmen:

Zeitmessung, Längenmessung, Massebestimmung

 

Messvorschriften (auch historisch) entwickeln, ausprobieren....);

In Kooperation mit dem Mathematikunterricht

 

 

 

5.1, II. Quartal

 

Bunsenbrennerführerschein

und seine Anwendung

 

Arbeiten nach Anleitung

Protokollerstellung

 

 

 

5.2, I Quartal

 

Wege in die Welt des Kleinen

Mikroskopführerschein

 

 

Mikroskopieren und Zeichnen

 

 

 

 

 

 

 

5.2, II. Quartal

Klasse 6

Inhalt

Methodisches Vorgehen

Zeitbedarf / Sonstiges

 

Wärme

 

(Leitung, Mitführung, Strahlung)

 

Energiesparhaus

 

 

Stationenlernen Wärme

 

Parallel zum Physikunterricht

 

Wettbewerb Energiesparhaus

 

evtl. Forscherarbeit

 

 

6.1, I. Quartal

 

Fliegen

 

 

 

 

Lernwerkstatt

 

 evtl. Forscherarbeit

6.1, II. Quartal

 

Elektrische Schaltungen

 

-          bis Toaster, Klingel und Motor

 

 

Experimentierboards

Holzplatte, Klingeldraht, Heftzwecken etc

 

6., I. Quartal

 

Optik

 

-          Das Auge

-          Camera Obscura

 

 

Camera basteln

 

6.2, II. Quartal

Klasse 7

Inhalt

Methodisches Vorgehen

Zeitbedarf

 

Chemielaborrallye

 

Stoffeigenschaften untersuchen

 

Die Dichte

 

Schwimmen und Tauchen

 

Siede- und Erstarrungskurven

 

 

 

Parallel zum regulären Physik- und Chemieunterricht wird die Dichte fester und flüssiger Stoffe experimentell untersucht.

 

Aräometer

 

 

 

7.1, I. Quartal

 

Chemische Analyseverfahren

Filtration

Adsorption

Chromatographie

Destillation

Extraktion

 

 

 

 

 

 

Am Beispiel der Cola werden die verschiedenen Analyseverfahren angewendet

 

7.1, II. Quartal

Alles rund um den Druck-Begriff

 

 

 

 

 

 

Die SuS erarbeiten sich in Kleingruppen (PA) zentrale Experimente zum Druck-Begriff und stellen sich diese gegenseitig vor. (ggf. werden die Experimente filmisch festgehalten)

 

7.2, I. Quartal

 

Parallel zum Physikunterricht :

Elektrischer Strom

Strom-, Spannungsbegriff

U-I-Kennlinien

Leiter, Halbleiter

Leitungsvorgänge in Leitern und Halbleitern

pn-Übergang

Leuchtdioden

npn-Transistor

S-Experimente mit Exp.-boards

 

 

 

 

Auswertung und Darstellung mit Tabellenkalkulation

 

7.2, I. Quartal

Verbrennung als chemische Reaktion

Stoffe in der Flamme

Die Kerzenflamme

Zerteilungsgrad

Zündtemperatur

Sauerstoffbedarf

Brandbekämpfung

Redoxreaktion (nach Lavoisier)

 

 

 

 

 

Klasse 8

Inhalt

Methodisches Vorgehen

Zeitbedarf

Projekt:

Licht, opt. Quellen

Lichtmikroskop

Laser

Sonne

Kerze

Glühwürmchen

Die SuS erarbeiten in Kleingruppen (PA) Stationen mit Experimenten, Inform., Filmen, Quiz usw. nach eigener Wahl

und durchlaufen diese wechselseitig

Vorträge zur eigenen Station

 

 

8.1, I. Quartal

2011

 

 

8.1, II. Quartal

2011

 

 

8.2, I. Quartal

2011

 

 

 

 

 

 

 

8.2, I. Quartal

Klasse 9

Inhalt

Methodisches Vorgehen

Zeitbedarf

2012

 

 

9.1, I. Quartal

 

 

 

9.1, II. Quartal

 

 

 

9.2, I. Quartal

 

 

 

 

 

 

 

 

9.2, I. Quartal

10.   Leistungsbewertung im naturwissenschaftlichen Experimentalunterricht

10.   Leistungsbewertung im naturwissenschaftlichen Experimentalunterricht

Die rechtlich verbindlichen Grundsätze der Leistungsbewertung sind im Schulgesetz (§ 48 SchulG) sowie in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I (§ 6 APO - SI) dargestellt.

Die Leistungsbewertung insgesamt bezieht sich auf die im Zusammenhang mit dem Unterricht erworbenen Kompetenzen.

Da erfolgreiches Lernen kumulativ ist, sind Unterricht und   Lernerfolgsüberprüfungen darauf ausgerichtet, grundlegende Kompetenzen, die in den vorangegangenen Jahren erworben wurden, wiederholt anzuwenden. Beide Kompetenzarten (prozess- und konzeptbezogene Kompetenzen), gehen gleichwertig in die Bewertung ein. Die diesbezüglichen Beobachtungen der Lehrkräfte erfassen die Qualität, Häufigkeit und Kontinuität der Unterrichtsbeiträge der Schüler. Diese Beiträge werden in mündlichen, schriftlichen und praktischen Formen erbracht.

Die Note setzt sich aus den Einzelleistungen im Bereich der sonstigen Mitarbeit zusammen. Hierzu gehören: Unterrichtsbeiträge einschließlich mündlicher Stundenzusammenfassungen, Referate, schriftliche Übungen, Mitarbeit bei Experimenten und in Gruppenarbeitsphasen, Auswertung von Experimenten, Anfertigung von Protokollen, sinnvolle Unterrichtsmitschriften, gelegentliche Präsentation der Hausaufgaben. Die Einzelleistungen werden in angemessenem Umfang berücksichtigt. Die Grundlage der Note ist jedoch die experimentelle Tätigkeit einschließlich ihrer Auswertung und Dokumentation.

Beurteilungskriterien sind hierbei u. a.: erfolgreiches Experimentieren, sachgerechter Umgang mit Experimentiermaterial, Zielgerichtetheit des Tuns, Klarheit der Gedankenführung sowie sachliche Richtigkeit und Vollständigkeit bei der Auswertung, Grad der Selbständigkeit und Komplexität, sachgerechtes Diskutieren und Argumentieren, angemessene Fachsprache sowie Qualität und Vollständigkeit der Dokumentation. In Halbjahren, in denen kleinere Forscherarbeiten geschrieben werden, sind diese besonders zu berücksichtigen.

In den Klassen 5 und 6 wird der Experimentalunterricht als AG durchgeführt. Die Bewertung der SchülerInnenleistung wird durch eine dreistufige Bemerkung auf dem Zeugnis dokumentiert (<SchülerIn> hat --- / mit Erfolg / mit gutem Erfolg an der Experimental-AG teilgenommen.); sie soll auf die Bewertung des Experimentalunterrichts in den Klassen 7-9 vorbereiten. Ab Klasse 7 erscheint „Experimentalunterricht“ als Unterrichtsfach auf dem Zeugnis und wird mit der üblichen Notenskala bewertet.