Goethes Fenster

Schüler im Einsatz für den Frieden

Mit Gesprächen aus den Fenstern der Goethe-Schule versammelten sich am Montag, den 9. Februar 2015, zahlreiche Schülerinnen und Schüler sowie Lehrende, um gemeinsam eine Stunde lang ein deutliches Zeichen für den Frieden in der Welt zu setzen.

Mehrere Vertreter aus muslimischen Gemeinden - allesamt Schüler der Goethe-Schule – sowie verschiedene Schülerinnen und Schüler, die sich parteipolitisch verorteten, nahmen unter großem Engagement Stellung zur Bedeutung des Islams als einer potentiellen Religion des Friedens und ermöglichten es den sich auf dem Schulhof versammelten Zuhörern, den eigenen Fragen Raum zu geben, Gespräche zu führen und den schulischen Diskurs über die Möglichkeit von Frieden in der heutigen Zeit voranzutreiben.

Zum Gelingen des Konzepts trugen u.a. auch zahlreiche muslimische Familien bei, die Fingerfood vorbereiten und als ein Symbol der Gemeinschaft und Gemeinsamkeit verteilten.

Dank „Goethes Fenster“ ist an der Goethe-Schule ein weiteres Mal die Sensibilität für eine verantwortliche Auseinandersetzung mit Religionen, insbesondere mit dem Islam gewachsen und auf friedliche Weise dem Fanatismus und Fundamentalismus in der Welt entgegengewirkt worden.

 
 

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