Das Projekt

1. Parallelperspektive

2. Räume schaffen

3. Licht und Schatten

4. Größenbeziehung

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1. Station

P a r a l l e l p e r s p e k t i v e

Was ist das überhaupt und wofür braucht man diese Methode? Mit der Parallelperspektive wird die räumliche und die körperliche Gegebenheit eines Körpers auf einer Fläche dargestellt. Zum Beispiel werden 3D-Buchstaben, Quader oder Würfel häufig mit dieser Methode gezeichnet. Mit der Parallelperspektive kann man verschiedene Körper dreidimensional wirken lassen. Die Tiefenlinien (in die Tiefe führenden Linien) müssen schräg im Winkel von 45° gezeichnet werden. Außerdem müssen sie um die Hälfte der Senkrechten und der Waagerechten verkürzt werden. Dies ist der Unterschied zu der Zentralperspektive, wo alle Tiefenlinien auf einen so genannten Fluchtpunkt zu laufen. Jetzt kennen wir das Vorgehen bei der Parallelperspektive, nun müssen wir nur noch Bauten mit verschiedenen Körpern zeichnen. Das können komplexe oder einfache Bauten sein. Man könnte mit Würfelnn Häuser, Wände und sogar Bäume erschaffen. Sie sehen, mit der Parallelperspektive kann man sich kreativ ausleben oder das Bild einfach halten und den eigenen Namen in 3D-Buchstaben setzen. Hier sehen sie nun einige Beispiel-Bilder.


Emma Sundt, 8b

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