Das Projekt

1. Parallelperspektive

2. Räume schaffen

3. Licht und Schatten

4. Größenbeziehung

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3. Station

Licht und Schatten

Mit dem gezielten Einsatz von Licht und Schatten wird die räumliche Wirkung eines Körpers erzeugt. Dabei muss man darauf achten, von wo das Licht kommt und wie der Lichteinfall ist, denn diese legen fest, wo sich der Schatten befindet und wie er „verläuft". Es gibt zwei Schatten von Körpern, zwischen denen man unterscheidet: einmal den Körperschatten, welchen der Körper je nach Lichteinfall auf seiner Form trägt, sowie den Schlagschatten, d.h. der Schatten, den der Körper je nach Lichteinfall wirft. Bei der Schattierung ist es wichtig, dass mit unterschiedlichen Schraffuren gearbeitet wird. Diese müssen auf die Form des Körpers abgestimmt sein, sonst kann es passieren, dass die Körper gegensätzlich schraffiert sind. Die achte Klassen bekamen Äpfel, Tassen oder auch kleine Kürbisse, die sie zeichnen sowie schattieren sollten. Bei den Äpfeln wurde mit feinen halbmondähnlichen Strichen auf der Fläche gearbeitet, diese sahen am Ende oval aus. Der Schatten hingegen wurde mit waagerechten Linien gezeichnet.
Hier die Tassen und Äpfel der 8. Klassen (Kürbisse wurden nicht so häufig gezeichnet).


Emma Sundt, 8b

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