Kooperationen

Wenn Schulen nicht Gefahr laufen wollen, dass die Kluft zwischen der schulischen Realität und den Erwartungen von außen sich ständig noch vergrößert, müssen neue Sensibilitäten, Dynamiken und auf die spezifische Situation hin ausgerichtete Handlungskonzepte entwickelt werden (H. Haenisch, LSW).

Kooperierende Gymnasien

Von größter Bedeutung für die Schüler/innen der beteiligten Schulen ist die seit Jahren fest institutionalisierte Kooperation in der Sekundarstufe II zwischen der Goethe-Schule und der Hildegardis-Schule. In intensiven Gesprächen wird für jeden Oberstufenjahrgang ausgelotet, inwiefern durch Einrichtung kooperativer Kurse ein optimales Kursangebot für die Schüler/innen der beiden Schulen eingerichtet werden kann.

Als Folge dieser Kooperation ergibt sich die Notwendigkeit, die Stundenpläne möglichst schülerfreundlich miteinander zu verzahnen, die Klausurtermine sorgfältig aufeinander abzustimmen und inhaltliche Absprachen (wie die Themenzuordnung für Facharbeit in der Jahrgangsstufe 12) zu treffen. Die organisatorischen Aufgaben, so lässt sich bilanzieren, werden derzeit gut gelöst.

Hilfen dazu können nichtschulische Kooperationspartner an vielen Stellen geben. So waren z.B. die professionellen Hinweise von Elternseite prägend für das Zustandekommen und die Fortentwicklung des Goethe-Cafés, so konnte die Theaterarbeit bei Ratz Fatz nur durch nichtschulische Mitarbeiter auf ein hohes Niveau gebracht werden.

Volkshochschule Bochum (VHS)

Die Zusammenarbeit mit der VHS ist - erstmalig in Bochum - seit 1998 in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung geregelt, an deren Zustandekommen die Goethe-Schule, die VHS und der Schulträger gemeinsam beteiligt waren. Die Präambel formuliert als Ziel: ”Schulen und Hochschulen...arbeiten mit den Einrichtungen der Weiterbildung zusammen. Die Goethe-Schule und die VHS Bochum beabsichtigen, dieser Forderung des Ersten Gesetzes zur Ordnung und Förderung der Weiterbildung im Lande Nordrhein-Westfalen zu beiderseitigem Vorteil künftig in verstärktem Maße nachzukommen und damit einen Beitrag zur optimalen Nutzung kommunaler Einrichtungen zu leisten. Die Kooperation soll sich vorrangig auf die gemeinsame Nutzung von Räumen und Lehrmitteln erstrecken. Darüber hinaus organisiert die VHS in den Herbstferien die Intensivkurse in Englisch und Mathematik, die die Schule ihren Seiteneinsteigern anbietet, um Rückstände in diesen Fächern aufzuholen.

Pro Familia

Wachsen und Erwachsen werden (Sexualaufklärung)

Evangelische Kirche  

Übermittagbetreuung

BP 

Förderung der Profilklassen NW; Sozialwissenschaften

Mint-Stiftung 

Förderung der Profilklassen NW

Stadtbücherei Bochum

Kooperation für Förderung der Lesekompetenz

Kooperation Schule - Wirtschaft

Im Bereich der „Gestaltung des Schullebens und der Öffnung von Schule“ (GÖS)  hat die Zusammenarbeit der Schule mit der ortsansässigen Wirtschaft seit Jahrzehnten einen großen Stellenwert.

Daraus resultieren langfristige unterschiedliche, aber nicht vertragsmäßig  festgelegte Formen  der Zusammenarbeit mit den Firmen

  • Sparkasse Bochum
  • Niggemann Food Service
  • Stadtwerke Bochum (Zirkustheater RatzFatz ; IYC Attack Global Warming und andere Projekte )
  • Wollenweber Maschinenbau
  • Varieté et cetera (Zirkustheater Ratzfatz)
  • Barmer
  • Sparda Bank

die durch persönliche Kontakte mit Eltern und durch die Initiative von Lehrern und Firmen initiiert worden sind und sich meist auf spezielle Projekte beziehen.

Die Goethe-Schule trat mit Beschluss der Schulkonferenz vom 07.12.2000 dem von der BR Arnsberg zunächst für die dreizehn Bochumer Gymnasien in Gang gesetzten „Kooperationsnetz Schule - Wirtschaft“ bei, das dauerhafte Lernpartnerschaften zwischen Schule und Wirtschaft organisiert.

2001 bis 2006 wurde eine Lernpartnerschaft mit der Dt. Telekom (Betriebsniederlassung Bochum) durchgeführt, seit 2008 gibt es einen Kooperationsvertrag mit der AOK und zudem seit 2009 eine Vereinbarung mit  der Fa. GEA (Maschinenkühltechnik. Projekte werden dabei  jährlich abgesprochen und in verschiedenen Fächern, Lernfeldern und Jahrgangsstufen organisiert. Die Kooperationen sollen jährlich evaluiert und bei Erfolg neu organisiert werden.

 
 

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